2019 P O R T F O L I O. K O N T A K T. Ü B E R - A B O U T. N E W   Z E A L A N D.
Wir gleichen unsere grobe Route mit der Wetter-App ab und los geht es. Straßenschilder weisen uns darauf hin, dass wir auf der Insel für alle Strecken grundsätzlich länger brauchen, als wir denken. Auch wenn es (wahrscheinlich) anders gemeint war: es stimmt, wir müssen ständig an- und innehalten. Das Licht ist fantastisch, die Landschaft extrem fotogen. Da wir keinen Van haben, quartieren wir uns fast jeden Tag in einer anderen Un- terkunft ein, auch mal in einem Gartenhäuschen, Schäferwagen, umgebauten Container oder einer Hütte am Wasser. Ganz unser Geschmack. Während unseres Trips ist das Wetter frühlingshaft gemischt, von eiskaltem Wind am ‚Lake Tekapo‘ bis zum Kurze Hosen-Wetter in der ‚Sandfly Bay‘. Am berühmten ‚Milford Sound‘ ist es uns hold. Wo es erfahrungsgemäßig an 300 Tagen im Jahr grau und trüb ist, zieht kein einziges Wölkchen durch. Ein Stück Paradies, viel mehr wert als nur 10 Tage. > G A L L E R Y.
Von unserem temporären australischen Standort Melbourne aus starten Uli und ich im November 2019 einen 10-tägigen „Aus-Flug“ auf die Südinsel Neuseelands. Der Landeanflug am Queenstown Airport - links und rechts der Tragflügel steile Berghänge - ist der passende Beginn eines kurzweiligen und tollen Roadtrips. Intensivste Farben, grüner Dschungel, weite Täler, sanfte, karge Hügel, imposante Berge und gefühlt fast überall … Wasser. Die Kombination aus allem ist das ganz Besondere. Durch unseren begrenzten Zeitrahmen müssen wir uns ein paar Wunschziele her- auspicken. Vorerst möchten wir von ‚Queenstown‘ über die Gletscherseen ‚Lake Pukaki‘, ‚Lake Tekapo‘ sowie den ‚Lindis Pass‘ an die Ostküste vor ‚Christchurch‘, danach von dort über den ‚Arthur‘s Pass‘ in den Westen nach ‚Punakaiki‘ queren. Anschließend geht es die Küste (Great Ocean Coast) hinunter Richtung Süden bis ‚Haast‘ und durch die Berge zum ‚Lake Wanaka‘ und ‚Lake Hawea‘. Die letzten Tage gehören ‚Southern Otago‘ mit dem ‚Milford Sound‘. Alles weitere ist Zugabe.
S N A P S.
1/ Lake Hawea from Sawyer Burn Hut Track  . . . . .   2/ Fox River Beach  . . . . .  3/ + 4/ Our hut near Punakaiki 5/ Crossing Fox River  . . . . .  6/ Murderers Gully Track - Banks Peninsula 7/ Glacial water . . . . .  8/ Room with a view - Diamond Harbour  . . . . .  9/ Diving sea lion 10/ Kea . . . . .  11/ Fox River Beach   . . . . .  12/ Homer Tunnel at Mt. Talbot 13/ How life should be  . . . . .  14/ Yellow eyed penguin  . . . . .  15/ natural drinking water 16 Sandfly Bay  . . . . .  17/ Scenic Route along Lake Wakatipu  . . . . .  18/ Okarito Beach MAG.T MAG.T >  A U S W Ä R T S - A B R O A D U P
A L O N G M O U N T A I N S A N D W A T E R S.
MAG.T
MAG.T ÜBER / ABOUT. PORTFOLIO. KONTAKT. <  B A C K
Von unserem temporären Standort Melbourne aus starten Uli und ich im November 2019 einen 10-tägigen „Aus-Flug“ auf die Südinsel Neusee- lands. Der Landeanflug zum Queenstown Airport - links und rechts der Tragflügel steile Berghänge - ist der passende Beginn eines kurzweiligen und tollen Roadtrips. Intensivste Farben, grüner Dschungel, weite Täler, sanfte, karge Hügel, im- posante Berge, und gefühlt fast überall … Wasser. Die Kombination aus allem ist das ganz Besondere. Durch unseren begrenzten Zeitrahmen müssen wir uns ein paar Wunschziele herauspicken. Vorerst möchten wir von Queenstown über die Gletscher- seen ‚Lake Pukaki‘, ‚Lake Tekapo‘ sowie den ‚Lindis Pass‘ an die Ostküste vor ‚Christchurch‘, danach von dort über den ‚Arthur‘s Pass‘ in den Westen nach ‚Punakaiki‘ queren. Anschließend geht es die Küste (Great Ocean Coast) hinunter Richtung Süden bis ‚Haast‘ und durch die Berge zum ‚Lake Wanaka‘ und ‚Lake Hawea‘. Die letzten Tage gehören ‚Southern Otago‘ mit dem ‚Milford Sound‘. Alles weitere ist Zugabe. Wir gleichen unsere grobe Route mit der Wetter- App ab und los geht es. Straßenschilder weisen uns darauf hin, dass wir auf der Insel für alle Strecken grundsätzlich länger brauchen als wir denken. Auch wenn es (wahrscheinlich) anders gemeint war: es stimmt, wir müssen ständig an- und innehalten. Das Licht ist fantastisch, die Landschaft extrem fotogen. Da wir keinen Van haben, quartieren wir uns fast jeden Tag in einer anderen Unterkunft ein, auch mal in einem Gartenhäuschen, Schäferwagen, umgebauten Container oder einer Hütte am Wasser. Ganz unser Geschmack. Während unseres Trips ist das Wetter frühlingshaft gemischt, von eiskaltem Wind am Lake Tekapo bis zum Kurze Hosen-Wetter in der Sandfly Bay. Am berühmten Milford Sound ist es uns hold. Wo es erfahrungsgemäßig an 300 Tagen im Jahr grau und trüb ist, zieht kein einziges Wölkchen durch. Dafür lassen sich die ganz hohen Gletscherberge nicht blicken. Ein Stück Paradies, viel mehr wert als nur 10 Tage.
U P